Dr. Phillip Grimberg 公冶翡                                                   

 

 

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Über mich

Ich habe ein Studium der modernen und klassischen Sinologie sowie der Rechtswissenschaften in Köln mit Magister (2008) und Promotion (2014) abgeschlossen. Seit meinem Studienabschluss 2008 war ich regelmäßig als Lehrbeauftragter, von 2009 bis 2011 sowie im Wintersemester 2014/2015 an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und von 2011 bis 2014 an der Universität zu Köln als Wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig. Von Mai 2015 bis April 2017 war ich als Postdoktorand Mitglied des interdisziplinären DFG-Graduiertenkollegs Wert und Äquivalent - Über Entstehung und Umwandlung von Werten aus archäologischer und ethnologischer Sicht an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Seit dem Sommersemester 2017 bin ich als assoziierter Wissenschaftler und Lehrbeauftragter dem Sinologischen Institut der Goethe-Universität Frankfurt verbunden.

Als kulturwissenschaftlich arbeitender Sinologe mit Schwerpunkt Geistes-, Kunst- und Kulturgeschichte der späten Kaiserzeit (11.-19. Jhd.) verbinde ich philologische Arbeit an den chinesischen Quellen mit methodisch-theoretischen Ansätzen der Kulturwissenschaften sowie der (kunst-)historischen Forschung. Neben einem Schwerpunkt auf der Übergangsphase von der Song (960-1279)- zur Yuan (1276-1368)-Zeit und von der Ming- (1368-1644) zur Qing (1644-1911)-Dynastie sowie der kulturellen und sozialen Gemengelage der jeweiligen Zeit, richtet sich mein weiteres Interesse auf das Theorem des Erinnerungsortes nach Pierre Nora und seine Anwendung und Anwendbarkeit auf Phänomene und Konzepte des materiellen Kulturerbes Chinas. Dieses bildet die Grundlage eines im Frühjahr 2015 begonnen Habilitationsvorhabens.

Daneben interessieren mich insbesondere museologische Fragen sowie Probleme des Sammlungshandelns als ästhetisches und politisches Phänomen.

 

 

 

 

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© Phillip Grimberg